34 Monate als Embedded Product- & Growth-Lead: $1,3M ARR, 1100% ROAS, 4,7% CVR

Scale Your Outreach

34 Monate Embedded im Produktteam: 1100% ROAS, $1,3M ARR, 4,7% Conversion.

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Jahr

2022–2024

Technologien

UX/UI
SaaS
B2B
Marketing
Freelance
01

Ergebnisse & Impact

0%

ROAS Facebook-Kampagnen

$0M

ARR generiert

0%

Conversion Rate Website

0k

Monatliche Besucher

02

Projektziel

Zwei B2B SaaS-Produkte – ein Cold-Outreach-Tool und eine Marketing-Plattform – hatten UX-Schwachstellen, die Conversions und Nutzerbindung limitierten. Gleichzeitig fehlte ein systematischer Ansatz für Performance-Marketing. Meine Aufgabe über 34 Monate: kontinuierliche Identifikation und Priorisierung von Verbesserungspotenzialen, Umsetzung von UX-Optimierungen sowie Aufbau und Steuerung der gesamten Marketing-Pipeline.

03

Rolle & Verantwortung

Freelance UX/UI Designerin & Growth-Spezialistin – eigenverantwortlich für Produktoptimierungen, No-Code-Frontend (bubble.io, Webflow), Performance-Marketing (Google, LinkedIn, Facebook) und E-Mail-Kampagnen über 34 Monate hinweg.

04

Prozess

01

UX-Audit als Revenue-Priorisierung

Nutzerfeedback und Session-Daten identifizierten 3 kritische Drop-off-Punkte im Onboarding. Priorisierung nicht nach Design-Ästhetik, sondern nach Revenue-Impact — der entscheidende Unterschied zwischen UX-Arbeit und Product Thinking.

Kein Redesign ohne Datenbasis. Bauchgefühl ist kein Argument.

02

Webflow statt Engineering-Ticket

Heatmap-Daten zeigten: CTA-Platzierung, Social Proof und Headline-Hierarchie waren kritische Schwachstellen. Umsetzung direkt in Webflow — ohne Engineering-Abhängigkeit, live in Tagen statt Wochen.

Ship-Geschwindigkeit ist ein strategischer Vorteil. No-Code ist eine Produktentscheidung.

03

Jede Ad als UX-Hypothese

Facebook- und LinkedIn-Kampagnen nicht als Marketingaufgabe, sondern als UX-Experiment: jede Ad eine Hypothese, jedes Ergebnis ein Produktsignal. ROAS von ~120% auf 1100% — über 18 Monate systematisch iteriert.

Kein Budget-Upgrade. Testen, messen, iterieren.

04

Monatlicher Feedback Loop als Roadmap-Basis

Conversion-, Churn- und Engagement-Daten monatlich analysiert und direkt in Roadmap-Entscheidungen übersetzt. Kein Feature ohne Datenbasis — kein Release ohne definierte Erfolgsmetrik.

34 Monate Kontext machen den Unterschied: echtes Produktverständnis statt Projektlieferung.

05

Ergebnisse & Learnings

1100% ROAS auf Facebook-Kampagnen. Website-Conversion Rate auf 4,7% gesteigert. $1,3M ARR mitgeneriert. 170k monatliche Besucher aufgebaut. – Über 34 Monate als de-facto eingebettetes Product- und Growth-Team.

Langfristige Einbindung schlägt Projekt-Hopping

34 Monate im selben Produkt bedeuten: echtes Kontextverständnis, tatsächlichen Impact und Ownership jenseits einer einmaligen Lieferung. Ich kannte die Nutzenden, die Stakeholder und die Roadmap – das ist ein anderes Level.

Daten entscheiden, nicht Meinungen

A/B-Tests, ROAS-Tracking und Conversion-Analyse statt Bauchgefühl: Der 1100% ROAS entstand nicht durch Glück, sondern durch systematisches Testen, Messen und Iterieren.

Ownership über mehrere Produktbereiche gleichzeitig

UX, Marketing, Content und Frontend gleichzeitig verantworten – ohne formellen Product-Owner-Titel. Diese Erfahrung hat mir gezeigt, dass Product Thinking keine Rolle ist, sondern eine Denkweise.

Projektbilder

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